Text: TAMI CHRISTIANSEN/ DAPHNA UTE WILDEMANN

ES WAR EINMAL EINE STRANDHÜTTE, BIS PAMELA MAKIN DAS HABITAT IHRER ELTERN AUS DEN SECHZIGERN IN EIN VERITABLES HIDEAWAY HOCH AUF DEN FELSEN ÜBER DEM PAZIFISCHEN OZEAN VERWANDELTE.

Eingebettet in eine Traumkulisse in Blau schmiegt sich hoch oben über dem Meer eine Box aus Glas eng an den Felsen. Und es ist noch nicht einmal so sehr dieser exzeptionelle Blick auf den Pazifischen Ozean, sondern die absolute Abgeschiedenheit, die die Interior Designerin Pamela Makin und ihr Mann Reginald Byrne, Künstler und Bildhauer, hier in Down Under, am Bungan Beach nördlich von Sydney, genießen. „Es gibt keinen direkten Zugang von der Straße hinunter zum Haus. Das verstärkt das Gefühl, unseren eigenen Privatstrand zu haben. Dieser Platz ist wirklich eines der am besten gehüteten Geheimnisse in der Gegend“, sagt Makin, die hier ihre Kindheit verbracht hat; damals, als die Glasbox noch ein einfaches Strandhäuschen war. Als junge Frau zog Pamela Makin in die USA und arbeitete viele Jahre in der Fashion-Industrie. Anfangs als Einkäuferin, später dann als Trendscout. Während ihrer Zeit in Südkalifornien reiste sie regelmäßig kreuz und quer um den Globus, saß auf Schauen in der Front Row und traf bedeutende Designer.

Nach mehr als 20 Jahren kehrte Pamela Makin dem Modebusiness den Rücken und nach Australien zurück, wurde Interior Designerin und verwandelte das Strandhaus ihrer Eltern in ein lichtdurchflutetes Eigenheim. Aber mehr dazu erfahren Sie in der Sommerausgabe der WOHN!DESIGN.

FOTO: NATHALIE KRAG
FOTO: NATHALIE KRAG