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DER POLYMATH

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LUKE EDWARD HALL UND SEIN BRITISCH-FRANZÖSISCHER MASH-UP

Luke Edward Hall ist ein wahres Phänomen. Schon beim Lesen seiner Biographie wird klar: Dieser Kerl sprüht vor Energie und Tatendrang. Er ist Künstler, Illustrator, Architekt, Innenarchitekt, Designer, Autor und schreibt seit 2019 wöchentlich eine Kolumne für die Wochenendausgabe der Financial Times, in der er Leserfragen zum Thema Architektur, Dekoration und stilvolles Wohnen beantwortet. Man hat das Gefühl, dass der Brite nie eine Pause braucht. 

Während seines Studiums im Bereich Herren-Modedesign am Londoner „Central Saint Martins College of Art and Design“ arbeitet er nebenher bei einem Antiquitätenhändler. Nach seinem Abschluss 2012 nahm er einen Job beim renommierten Londoner

Innenarchitekten Ben Pentreath an und absolvierte gleichzeitig eine Ausbildung zum Architekten. „Es fühlte sich einfach richtig an, Herrenmode zu kreieren und dann in den Interiorbereich zu wechseln“,sagt Hall. „Design ist von derselben Sache inspiriert: Farbe.“ 2015 gründete er sein eigenes Studio, mit gerade einmal 26 Jahren. Puh. Erst mal durchatmen? Fehlanzeige. Jetzt starteten die ganz großen Projekte und Unternehmen wie Lanvin und Richard Ginori buhlten um die Gunst des britischen „Wunderkinds“, wie ihn die Vogue nach seiner bahnbrechenden Illustrationsserie für Burberrys HW16-Kampagne und seiner beeindruckend kuratierten Ausstellung zeitgenössischer Kunst für das traditionsreiche Auktionshaus Christies betitelte.