WOHN!DESIGN 02/2020
+ 60 Seiten
BAD INSPIRATION

WOHN!DESIGN MAGAZIN

Es gibt Sie nur ein Mal.
Und so einmalig wie Sie sind, wollen Sie auch leben – unabhängig und individuell, pflegen Sie den Stil, der Ihr Leben ausmacht.

Wir verstehen uns als Goldschürfer, Flaneur und Conaisseur – wir sind das Magazin mit dem besonderen Blick auf außergewöhnliche Menschen, Objekte, Orte.

Wir schürfen in den Minen der Angebote nach dem Besonderen, flanieren mit Ihnen durch die große Welt von Design und Kunst, sind Conaisseure für Kulinarik und Reisen –wir wollen Lust auf Genuss machen.

Wir sind konzernunabhängig und freien Geistes, wollen Sie informieren und unterhalten –immer auch mit einer Prise Humor für die Leichtigkeit.

Ein Plädoyer für Schallplatten und alles, was dazugehört.

EIN PLÄDOYER FÜR SCHALLPLATTEN

„Sie haben manchmal das Gefühl auf der letzten Rille zu laufen?“...
Dann können 33 Umdrehungen pro Minute ganz schön entspannend sein.
Es ist so etwas wie die Wiederentdeckung der Langsamkeit. Ein Jahrzehnt lang stiegen die Veräufe von Vinyl-Schallplatten in Deutschland kontinuierlich an, um sich zuletzt bei etwa drei Millionen Stück pro Jahr einzupendeln. Das klingt nach wenig im Vergleich mit 50 Millionen verkauften Audio-CDs und fast ebenso vielen Musik-Downloads (Quelle: Bundesverband Musikindus trie). Aber der Vinyl- Trend hat seine Marktnische längst verlassen. Er ist keine reine Nostalgieveranstaltung mehr, auf der Herren jenseits der 60 mit einem Glas Barolo in der Hand den Originalpressungen von David Bowie oder Eric Clapton lauschen. Über Clubs und DJs finden auch junge Leute Zugang zur LP. Bestes Beispiel: Als Ikea 2014 sein Regal „Expedit“ aus dem Programm nahm, brach unter Vinyl-Fans ein Sturm der Entrüstung los. Die Facebook-Gruppe zur Rettung des Möbels gewann innerhalb weniger Tage Tausende von Mitgliedern. Erst als klar war, dass der Nachfolger „Kallax“ genauso gut als Plattenregal taugt, legte sich die Aufregung wieder. Inzwischen bilden auch Möbelhersteller wie USM Haller oder Julien Vidame ihre Sideboards mit Vinyl-Scheiben im Katalog ab.
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DAS DESIGN-KRAFTWERK

spektakuläre Hotels und Restaurants weltweit
AB Concept
Wir sitzen mit Ed Ng, einem der beiden Gründer von AB Concept, in der Bar des Pariser Hotels George V., das zur Four Seasons Gruppe gehört. Cocktails ab 50 Euro aufwärts, der teuerste Drink auf der Karte ist ein Jack Daniels, Private Label: 4 cl für 600 Euro. Oops.
Dementsprechend sind die Gäste. Wer hier absteigt, darunter auffallend viele Asiaten und Araber, erwartet Superlative in jeder Hinsicht. Genau in diesem Metier haben sich der Designer Ng und sein Partner Terence Ngan aufgestellt.
Seit 1999 hat sich das Duo kontinuierlich in der Glamour- und Luxuswelt etabliert und betreibt inzwischen erfolgreiche Büros in Hongkong, Mailand und Taipeh.
Ihr Portfolio umfasst Gastronomie, Einzelhandel, Wellness, F&B, Gewerbe und Wohnen. Doch die große Stärke von AB Concept sind Hotel- und Restaurant-Einrichtungen.
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OBSESSION

Wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen...
Halfdan Pedersen
„Ich wusste nicht, wie man ein Haus wieder instand setzt, aber ich war dumm und optimistisch genug, es auszuprobieren“, beginnt Halfdan Pedersen, Innenarchitekt und Film-Set-Designer, das Gespräch.
Es muss wohl das Schicksal gewesen sein, das dieses Haus mit seinem heutigen Besitzer zusammenführte. Pedersen erinnert sich, als wäre es gestern gewesen. „Es war 2004. Ich lebte zu dieser Zeit in Los Angeles und reiste nach Island, um einen Dokumentarfilm über ein jährlich stattfindendes Rockmusikfestival zu drehen. Dort bin ich in die umliegenden Orte gefahren, um den Alltag isländischer Fischerdörfer zu beobachten und zu filmen.
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EINE SELTENE GATTUNG AUS DEUTSCHLAND.

„Ich hasse Projekte, die ohne Seele sind“...
PETER BUCHBERGER
...sagt der Interior Decorator im Brustton der Überzeugung und verweist auf Beispiele in einschlägigen Immobilienzeitschriften. Alles aus einem Guss ist für den Münchner ein Horrrrrror! Mit 1-2-3-Einrichtungen, in denen nur die großen Marken aus den einschlägigen Werbe-Anzeigen gespielt werden, hat die Arbeit von Peter Buchberger nichts gemein. „Wir bieten ein Potpourri aus Antiquitäten, Designer-Einzelstücken und Maßanfertigungen.“ Das verbindet den Gestalter mit Kollegen in den USA, Frankreich und England – Länder, in denen Einrichtungsstile eher von einzelnen Köpfen geprägt sind – und unterscheidet ihn von der Situation in Deutschland. Wer sich hierzulande einrichtet, geht in ein Möbelgeschäft. Seine Auftraggeber(innen) finden Buchberger meist durch persönliche Empfehlungen und durch Referenzobjekte wie Hotels oder Restaurants. Gerade erscheint ein Buch mit dem Titel „Wohndesign“ bei Callwey, das die Projekte des Nobeleinrichters zusammenstellt.
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BITTE MEHR KUNST.

Ein Stand wie kein anderer.
Galeristin Armel Soyer
Einmal im Jahr blicken zwei Stil-Welten in Richtung Schweiz, wo im Herzen von Basel die Design- und Kunstwelt aufeinanderprallen. Dass beides miteinander in Einklang stehen kann, ist längst außer Frage. Genauso wie die Relevanz des wohl wichtigsten zeitgenössischen Marktplatzes für Kenner, Sammler und die angesagtesten Galerien aus aller Welt. Eine davon gehört der einflussreichen Pariser Galeristin Armel Soyer. Nach welchen Kriterien werden die gezeigten Werke und Designer ausgewählt? „Nach Gefühl, Intuition und meinem Geschmack! Die Hauptfrage, die mich antreibt, lautet: Ist es etwas wirklich Neues?
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SYMBIOSE

...man fängt von Null an!
Lens°Ass Architecten
Stellen Sie sich eine beschauliche Ortschaft auf dem belgischen Land vor. Eine ruhige Gegend, in der die Architektur vorwiegend aus den so typischen freistehenden Backsteinhäuschen besteht. Alle sind sie umgeben von blumigen Gärten mit wunderbarem Grün. Und nun denken Sie sich einen wuchtigen, zeitgenössi-schen Rundbau aus Beton, roten Ziegelsteinen und Glas mitten hinein in diese Dorf-Idylle.
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ES GRÜNT.

Farbe ist ein ganz wichtiges Thema!
Juwelier Nicolò Villa.
Es ist eine der faszinierendsten und herrlichsten Straßen Mai-lands: Mitten im Zentrum des geschäftigen Brera-Viertels residieren dort Chic, Nonkonformismus und ein Hauch von Eleganz. Diese Mischung bietet den Nährboden für die schönsten Nuancen üppigen Grüns: Smaragd, Malachit, Turmalin. Es entfaltet sich im vierten Stock eines historischen Gebäudes. Die Farben leuchten, funkeln wie Edelsteine und vermitteln das angenehme Gefühl, in einem City-Dschungel zu sein. Es ist das Revier des Juweliers und Designers Nicolò Villa – Erbe einer Mailänder Schmuck-Dynastie. Die Suche nach Schönheit in all ihren Facetten wurde ihm in die Wiege gelegt: ...
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Wohndesign-Magazin-Summer-Edition-2020 001

UNSERE WOHN!DESIGN SUMMER EDITION
JETZT ERHÄLTLICH:
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weltoffen, angesagt, einmalig
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Das Crazy-House von Modemacher Luca Larenza.

Jackie Kennedy Onassis und Ihre Farm auf Martha´s Vineyard.

Sommer-Party viermal anders. Know-How: Schattenspender der Celebrity Homes

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